Würde und Schule
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Kernfragen der Themengruppe:

  1. Wie steht es um die Würde aller an Schule beteiligten Personengruppen (Lehrer, Eltern, Kinder/Schüler)?
  2. Ist es mit der Menschenwürde aller an Schule Beteiligten vereinbar, wenn das Lernen von Lerninhalten mit den Methoden Belohnung und Bestrafung „erzwungen“ wird?
  3. Ist es mit der Menschenwürde vereinbar Kinder an einen Ort zu zwingen, zu dem Sie nicht immer freiwillig gehen?
  4. Ist es mit der Menschenwürde aller Beteiligten vereinbar, wenn Bewertungen über die Leistung, die Intelligenz und Begabung von Menschen erfolgt?
  5. Ist es mit der Menschenwürde aller Beteiligten vereinbar, wenn junge Menschen nach diesen Bewertungen verschiedenen Schulformen zugewiesen und Bildungsmöglichkeiten dadurch vorgegeben werden?

ANLIEGEN: Schule sollte dazu beitragen, dass ein Gefühl für die eigene Würde und die Würde der Mitmenschen entsteht.

ALLGEMEINES ZIEL: Das Schulsystem in Deutschland immer mehr mit dem ersten Artikel unseres Grundgesetztes (die Würde des Menschen ist unantastbar) in Einklang bringen. Ausrichtung aller Handlungen im Rahmen des Schulbetriebs an diesem Grundsatz.

PERSÖNLICHES ZIEL: Gründen einer Schule in freier Trägerschaft, die das Ziel der Gewaltlosigkeit und Achtung der Menschenwürde in der Bildung verfolgt.

HEHRES ZIEL: einen Beitrag zu einer friedlichen, gesunden und menschenwürdigen Art des Zusammenlebens leisten.

EIGENE KOMPETENZEN: Offene Geisteshaltung, kritisches Denken, Inspiration.

WAS ICH MACHE: selbstständig als Kampfkunstlehrer, Gewaltpräventions- und Bewegungstrainer.

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Michael Vogel

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