Wanderausstellung: Bilder gelebter Würde & Begeg­nung­en im offenen Raum
Foto von 
Yvonne Salzmann

Eine Ausstellung geht auf Reisen – dazu entsteht ein lebendiger Raum.

Was braucht es dafür?

Das grundsätzliche Anliegen der Ausstellung ist es, über die Bilder und begleitende Aktivitäten während des Ausstellungszeitraums, ein Bewusstsein für ein anderes würdevolles Miteinander zu entwickeln und durch Kunst und Beteiligung für andere sicht- und erlebbar zu machen.

Das Thema 'Würde' wahrnehmen, aufnehmen, ins Denken kommen, loslassen, sortieren, drüber schlafen. Dahinter schauen, reflektieren, fließen lassen. Verwerfen, wieder holen, neu betrachten, Perspektive wechseln. Nichtdingliches sichtbar machen. Provozieren. Neue Richtungen denken, verwerfen, erkennen, erfühlen, ins Tun kommen.

Die Ausstellung zeigt auf wie es durch die Bildende Kunst möglich ist, das Thema „Würde“ in künstlerischen Bilder umzusetzen. Dabei ist es das Ansinnen sowohl die Kunst von Künstlern zu zeigen, als auch die Besucher einzuladen, sich über verschiedene Formate einzubringen und Teil des Projektes zu werden. So geht es weg von einer reinen Konsumierung, hin zu aktiver Partizipation.

Hierbei kommt es neben dem visuellen Genuss der künstlerischen Werke auch zu einer Teilhabe von Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft, die vorher gezielt eingeladen werden. Das Thema „Würde“ – wie in dem Buch von Gerald Hüther ausgeführt – gab den Anlass zu dieser Ausstellung.

Begegnungen im offenen Raum

Die Besucher verschiedener Zielgruppen und Ausstellungsbesucher werden mit verschiedenen Aktionen ins Thema eingebunden. Dadurch entsteht Öffentlichkeit und gleichzeitig wird die Würde lebendig durch verschiedene (ca. zehn) variabel zu wählende Optionen je Stadt: blind date – Schüler führen blinde Menschen und Menschen mit Sehbehinderung durch die Ausstellung (Blindenverein) und beschreiben die Arbeiten der Künstler.

Publikumspreis durch Spenden vom Publikum in der letzten Stadt der Wanderausstellung. Es kann über die gesamte Dauer der Wanderausstellung online und auch per Abstimmungszettel in der Ausstellung über einen Publikumspreis abgestimmt werden.

Aktionszeitraum: 28.04.2019 – 01.05.2020

Es werden professionell arbeitende Künstler aus den Bereichen Fotografie und Malerei gesucht. Eine entsprechende Ausschreibung wird zum Herbst veröffentlicht.

Rückfragen an

Eine Initiative Würdekompass der Akademie für Potenzialentfaltung – Prof. Dr. G. Hütherwww.wuerdekompass.de – info@wuerdekompass.de Büro Krefeld – Michael Beilmann

Inhaltliche Verantwortung

Atelier Yvonne Salzmann – Schandelah (bei Wolfenbüttel), Mobil 0160 9157 4534

Was benötigt wird

  • Regionale Künstler
  • Städtelotsen, die sich für diese Wanderausstellung in ihrer Stadt einsetzen möchten
  • Räumlichkeiten (ca. 200 m²)
  • Personen, die Netzwerk- und Pressearbeit vor Ort leisten können, um den offenen Raum zu bespielen
  • Sponsoren
  • Zeitspender (z. B. für das Schreiben von weiteren Förderanträgen, Aufbau, Kontakten etc.)

Ansprechpartner

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